Keine Angst vorm… Bloggen

Teile gerne den Artikel!

Herzlich Willkommen bei meiner neuen Serie!

In „Keine Angst vorm…“ soll immer mal wieder ein kleines (oder großes) Thema etwas genauer unter die Lupe genommen werden. Das Ganze verpackt in einem Blogartikel. Und genau deswegen starte ich auch genau damit. Los geht es mit „Keine Angst vorm… Bloggen“

Bloggen

Beim Bloggen handelt es sich um das Schreiben in einem Blog.

„Und was ist ein Blog?“ fragst du dich?

Ein Blog ist eine Publikation im Internet. Und so ein Blog kann die unterschiedlichsten Themen behandeln. Es gibt Blogs zu Ernährung oder Politik. Reiseblogs, Beautyblogs, Fitnessblogs, persönliche Blogs, Businessblogs, Blogs übers Bloggen und -ach keine Ahnung- es kann alles geben. Man muss einfach darüber schreiben können.

Welche Vorteile hat denn so ein Blog?

Mit einem Blog kannst du alle an einem Thema teilhaben lassen. Du kannst dein Wissen weitergeben oder einfach deine Gedanken aus dem Kopf bekommen. In Zeiten von Instagram und Co. ist natürlich die Frage, warum nicht einfach das genutzt werden könne. Kann es. Du kannst auch alles in deinem Social Media Feed schreiben. Ganz so, wie es sich für dich am besten anfühlt. Aber(!)… ein Blog ist halt dein Ding. Du entscheidest, wie er ausschaut, was dort reinkommt, welches Format du nutzen möchtest. Auf den Social Media Kanälen bist du halt davon abhängig, was dort gerade so angesagt ist. Bestes Beispiel ist doch gerade Instagram. Vor einigen Jahren noch als Plattform für schöne Bilder gestartet, sind es mittlerweile Videos (und vorher waren es Storys) Dort herrscht halt einfach ein steter Wandel, was gut ist, für dich aber bedeutet, dich da immer wieder anpassen zu müssen.

Weiterhin ist es auch so, dass du mit eigenem Blog ganz anders gefunden wirst. Jemand sucht gezielt nach etwas und dein Blog erscheint in den Suchergebnissen.

Und sollte irgendwann Instagram abgeschaltet werden, wären deine Beiträge weg. Wenn vom ganzen Internet der Stecker gezogen würde, hätten wir definitiv ganz andere Probleme…

Welche Nachteile hat es?

Tja, naja, du musst halt einen Blog haben. Aber ob das jetzt wirklich als Nachteil durchgeht… ich weiß ja nicht. Allerdings ist es natürlich schon aufwändiger, erst mal einen Blog aufzusetzen, als sich einen Account auf einem Social Media Kanal einzurichten.

Wie fange ich denn am besten an?

Suche dir einen Anbieter! Ich denke, wenn du Google einfach befragst, wirst du viele Ergebnisse erhalten. Mittlerweile gibt es viele Anbieter, die es einem sehr einfach machen direkt loszulegen. Einen Server installieren musst du heutzutage wirklich nicht mehr. Darfst du aber natürlich trotzdem machen. Ich habe es und bin damit glücklich.

Also grob gesagt:

  • WordPress einrichten
  • Theme installieren
  • loslegen

Und ja, da gibt es eigentlich noch mehr, was du tun und machen kannst. Dazu werde ich einen weiteren Artikel schreiben.

Auch interessant...

Bild von einer Ziellinie
Blog

Ziele – welche hast du?

Im Zuge meines Businessaufbaus beschäftige ich mich aktuell mit Zielen. Dabei stellte ich fest, dass ich eine eher negative Sicht eben auf genau diese habe.

BabySteps

Neuer BabySteps®-Kurs ab Oktober

Wie der Titel schon sagt: Im Oktober starten zwei neue Babykurse. Einmal von 9:30 bis 10:30 und von 10:45 bis 11:45 im Tanzraum von Anja

Blog

Keine Angst vorm… Bloggen

Herzlich Willkommen bei meiner neuen Serie! In „Keine Angst vorm…“ soll immer mal wieder ein kleines (oder großes) Thema etwas genauer unter die Lupe genommen

small_c_popup.png

Schick mir ne Mail

Ich möchte mich mit dir unterhalten!

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner